Letzten Sommer auf einem abgelegenen Stellplatz in Schweden: Das nächste öffentliche WC war 12 Kilometer entfernt. Nachts um drei. Regen. Kein Licht. Du weißt, worauf ich hinauswill.
Seit diesem Trip gehört eine Camping Toilette fest zur Ausstattung meines Vans. Nicht als Notlösung, sondern als Standard. Die Frage ist nur: Chemie, Trocken oder Kompost? Im Camping Toilette Test zeige ich dir, welches System zu deinem Setup passt – vom klassischen Porta Potti über Trenntoiletten bis zur kompakten Trockentoilette fürs Zelt.
Ich habe verschiedene Systeme über Monate im Alltag getestet. Auf Roadtrips, beim Wildcampen, auf Festivals. Was funktioniert wirklich, was nervt nach drei Tagen?
Chemietoilette
Für dich, wenn du viel unterwegs bist, regelmäßig Entsorgungsstationen ansteuerst und eine unkomplizierte Lösung ohne Strom suchst. Klassiker im Wohnmobil.
Trenntoilette
Wenn du autark campen willst, chemische Zusätze vermeidest und Platz für einen fest verbauten Einbau hast. Setzt auf konsequente Mülltrennung.
Trockentoilette
Die minimalistische Variante für Zelt, Biketouren oder als Backup. Leicht, günstig, aber nicht für Dauereinsatz gedacht.
Die besten Camping Toiletten im Test
Der Klassiker unter den Chemietoiletten. Zuverlässig, einfach zu handhaben und mit 21 Liter Fäkalientank groß genug für zwei Personen über ein verlängertes Wochenende. Die Spülung funktioniert auch nach Jahren noch einwandfrei – am Lagerfeuer getestet.
- Robust und langlebig – bewährtes System
- Großer Tank für längere Trips
- Füllstandsanzeige und Druckspülung
- Braucht Chemiezusätze
- Mit 4,5 kg kein Leichtgewicht
Das Porta Potti ist aus gutem Grund der Bestseller. Die Handhabung ist selbsterklärend: Oberteil mit Frischwassertank abziehen, Unterteil zur Entsorgungsstation tragen, Schieber öffnen, entleeren. Fertig. Die Druckspülung verteilt das Wasser gleichmäßig, sodass nichts hängen bleibt.
In der Praxis zeigt sich: Der 21-Liter-Tank reicht zu zweit etwa vier Tage, wenn man für kleine Geschäfte die Natur nutzt. Allein kommst du locker eine Woche hin. Die Füllstandsanzeige ist allerdings eher grob – du merkst spätestens beim Tragen, wenn’s langsam Zeit wird.
Die Trenntoilette für Puristen. Fest verbaut oder mobil nutzbar, komplett ohne Chemie und mit einem System, das wirklich funktioniert. Urin läuft in einen Kanister, Feststoffe in einen Beutel mit Einstreu. Null Geruch, wenn du’s richtig machst.
- Keine Chemie, geruchsneutral bei richtiger Nutzung
- Langer Intervall bis zur Entsorgung
- Hochwertige Verarbeitung aus Schweden
- Teuer in der Anschaffung
- Erfordert Eingewöhnung und Disziplin
- Einstreu muss mitgeführt werden
Die Separett ist das, was viele unter einer „richtigen“ Trenntoilette verstehen. Das Prinzip: Durch die spezielle Form fließt Urin nach vorne in einen Kanister, Feststoffe landen hinten im Beutel. Nach der Nutzung kannst du Einstreu verwenden – Kleintierstreu, Kokosfaser oder Holzspäne sind gängige Optionen. Das Material hilft, Feuchtigkeit zu binden und Gerüche zu reduzieren.
Ehrlich gesagt war ich skeptisch. Funktioniert aber tatsächlich. Der Urinkanister reicht allein etwa eine Woche, der Feststoffbeutel auch. Entscheidend ist die Einstreu – zu wenig, und es riecht. Zu viel, und der Beutel ist schneller voll. Nach ein paar Tagen hat man den Dreh raus.




Die kompakte Trenntoilette aus Deutschland. Passt in jede Eurobox, kostet nicht die Welt und funktioniert nach dem gleichen Prinzip wie die großen Modelle. Für kleinere Vans, Bikepacking-Trailer oder als Festival-Lösung ziemlich cool.
- Extrem kompakt und stapelbar
- Leicht zu transportieren
- Günstiger Einstieg ins Trennsystem
- Kleine Behälter, häufigere Leerung nötig
- Sitzhöhe niedrig (28 cm)
Die Boxio ist mein Favorit für minimalistische Setups. Sie passt in eine Eurobox, lässt sich stapeln und ist mit 1,2 kg ein echtes Leichtgewicht. Klar, mit 5 Liter Urinkanister musst du häufiger leeren als bei den großen Modellen – aber dafür zahlst du auch nur einen Bruchteil.
Die niedrige Sitzhöhe ist Geschmackssache. Für mich mit 1,85 m eher gewöhnungsbedürftig, aber auf einem Festival oder beim Wildcampen stört’s nicht wirklich. Und ehrlich: Lieber eine kompakte Lösung dabei als gar keine.




Die solide Alternative zum Porta Potti. Etwas günstiger, minimal schwerer, aber genauso zuverlässig. Mit 22 Liter Fäkalientank sogar einen Tick größer. Für Gelegenheitscamper eine gute Wahl – kannst du nicht viel falsch machen.
- Günstiger als das Porta Potti
- Großer Tank, gute Standfestigkeit
- Einfache Bedienung
- Verarbeitung etwas einfacher
- Schiebemechanismus kann mit der Zeit hakeln
Die Enders macht genau das, was sie soll. Ohne Schnickschnack. Die Druckspülung ist minimal schwächer als beim Thetford, aber das merkt man nur im direkten Vergleich. Der Schieber zum Entleeren läuft nach ein paar Monaten manchmal nicht mehr ganz so geschmeidig – ein Spritzer Silikonspray hilft.
Für 75 Euro bekommst du hier ein solides Arbeitspferd. Wenn du nicht jedes Wochenende unterwegs bist und kein Geld für Markenware ausgeben willst, taugt die Enders was.



Trenntoilette aus Deutschland mit durchdachtem Design. Fest verbauter Einsatz aus Edelstahl, leicht zu reinigen, und ein System, das auch bei engeren Platzverhältnissen funktioniert. Für den Festeinbau im Van oder Camper ziemlich gut gelöst.
- Edelstahl-Einsatz, sehr hygienisch
- Schickes Design, gut verarbeitet
- Made in Germany, solide Konstruktion
- Teuer, aber halt auch Handarbeit
- Eher für Festeinbau konzipiert
Die Kildwick spielt in einer anderen Liga. Das merkst du an der Verarbeitung, am Edelstahl-Einsatz, an den Details. Wenn du deinen Van ausbaust und eine feste Toiletten-Lösung suchst, ist das hier eine Überlegung wert. Der Edelstahl lässt sich easy reinigen – einfach mit Essigwasser auswischen, fertig.
Der Preis schreckt erstmal ab. Aber wenn du bedenkst, dass du damit jahrelang unterwegs bist und nie wieder Chemie kaufen musst, relativiert sich das. Für Gelegenheitscamper trotzdem Overkill.


Die minimalistische Trockentoilette. Ein Eimer, ein Deckel, fertig. Für Zelter, Bikepacker oder als absolute Notlösung okay, aber definitiv keine Dauerlösung. Braucht viel Einstreu und häufige Leerung. Dafür günstig und leicht.
- Extrem günstig und leicht
- Einfaches System ohne Technik
- Als Backup oder Notlösung brauchbar
- Keine Trennung, riecht schneller
- Komfort nahe Null
- Nur für kurze Einsätze sinnvoll
Ehrlich? Die Eimertoilette ist genau das: ein Eimer mit Deckel. Funktioniert, wenn du bei einer Mehrtageswanderung mit Zelt unterwegs bist und auf einem abgelegenen Spot campst, wo du nicht einfach ins Gebüsch kannst. Oder als Backup im Van, falls mal was kaputtgeht.
Für alles andere würde ich was Gescheiteres nehmen. Ohne Trennung riecht’s schnell, und der Komfort ist halt… spartanisch.
| Modell | Typ | Volumen | Gewicht | Preis ca. | Für wen |
|---|---|---|---|---|---|
| Thetford Porta Potti 365 | Chemie | 21 L | 4,5 kg | 95 € | Klassiker, Wohnmobil |
| Separett Privy 501 | Trennung | 9 L Urin | 5,2 kg | 380 € | Autark, ohne Chemie |
| Boxio Toilet | Trennung | 5 L Urin | 1,2 kg | 165 € | Kompakt, Van, Festival |
| Enders 4942 | Chemie | 22 L | 4,8 kg | 75 € | Preis-Leistung |
| Kildwick EasyClean | Trennung | 10 L Urin | 6,8 kg | 490 € | Festeinbau, Premium |
| Relags Biolan Eco | Eimer | 15 L | 900 g | 45 € | Backup, Zelten |
Camping Toiletten: Welches System passt zu dir?
Die Wahl der richtigen Camping Toilette hängt davon ab, wie und wo du unterwegs bist. Im Wohnmobil mit regelmäßigen Campingplatz-Stopps? Dann taugt eine Chemietoilette. Autark mit dem ausgebauten Van in Skandinavien? Trenntoilette. Bikepacking mit Zelt? Eimer oder Boxio.
Chemietoiletten: Der unkomplizierte Klassiker
Chemietoiletten wie das Porta Potti funktionieren nach einem einfachen Prinzip: Oben ein Frischwassertank mit Pumpe zum Spülen, unten ein Fäkalientank mit chemischem Zusatz. Der Zusatz verhindert Gerüche und zersetzt die Feststoffe. Alle paar Tage entleerst du den Tank an einer Entsorgungsstation.
Das System ist bewährt und braucht wenig Nachdenken. Tank voll? Entleeren. Fertig. Der Nachteil: Du brauchst die Chemie, musst sie mitführen und bist auf Entsorgungsstationen angewiesen. Wildcampen in abgelegenen Gebieten wird damit schwierig.
Achtung: Nicht jeden chemischen Zusatz darfst du überall entsorgen. Es gibt umweltverträglichere Varianten auf biologischer Basis – die kosten zwar etwas mehr, sind aber auf Stellplätzen ohne Kanalanschluss oft vorgeschrieben.
Trenntoiletten: Autark und ohne Chemie
Trenntoiletten trennen Urin und Feststoffe mechanisch. Urin läuft in einen Kanister, Feststoffe landen im Beutel. Nach der Benutzung wird Einstreu verwendet – das können Kleintierstreu, Kokosfaser oder Holzspäne sein, die dabei helfen, Feuchtigkeit zu binden und Gerüche zu minimieren.
In der Praxis zeigt sich: Das System funktioniert überraschend gut. Kein Geruch, keine Chemie, und du kannst deutlich länger unterwegs sein, bevor du entsorgen musst. Der Urinkanister wird je nach Größe alle paar Tage geleert – geht an fast jeder Toilette. Den Feststoffbeutel entsorgst du im Restmüll oder auf dem Kompost (kommt auf die Einstreu an).
Der Haken: Du musst die Einstreu dabeihaben. Und du brauchst etwas Disziplin beim Benutzen – beim Urinieren solltest du weiter vorne sitzen, bei Feststoffen weiter hinten. Nach ein paar Tagen hat man den Dreh raus.
Kleintierstreu aus Holzspänen funktioniert am besten. Bindet gut, riecht neutral und ist biologisch abbaubar. Auf Katzenstreu mit Parfüm verzichte ich – das maskiert Gerüche nicht, sondern mischt sich nur unangenehm damit.
Trockentoiletten: Die Minimalvariante
Trockentoiletten sind im Grunde Eimer mit Deckel und Beutel. Keine Spülung, keine Trennung. Nach jedem Gang Einstreu drauf, Deckel zu. Funktioniert für kurze Trips oder als Notlösung, ist aber weder komfortabel noch geruchsfrei über längere Zeit.
Ich nutze sowas nur noch als Backup. Falls beim Van mal technisch was ausfällt oder auf abgelegenen Spots, wo ich nur ein, zwei Nächte bleibe. Mehr nicht.
Worauf kommt es beim Kauf an?
Größe und Gewicht: Mobilität vs. Komfort
Je größer der Tank, desto länger kommst du ohne Leerung aus. Aber desto schwerer wird das Teil auch beim Tragen zur Entsorgung. Ein 20-Liter-Tank wiegt voll um die 23 Kilogramm. Das schleppst du nicht gerne hundert Meter weit.
Für Wohnmobile sind 20-22 Liter Standard. Im Van reichen oft auch 10-15 Liter, wenn du zu zweit unterwegs bist und regelmäßig leerst. Bei Trenntoiletten ist der Urinkanister meist kleiner – das ist aber okay, weil Urin leichter zu entsorgen ist und seltener stinkt.
Die Sitzhöhe sollte zwischen 40 und 45 cm liegen. Darunter wird’s unbequem, drüber wird die Toilette zu hoch für engere Räume.
Chemie oder chemiefrei?
Chemietoiletten sind unkompliziert, aber du bist abhängig von den Zusätzen. Die kosten etwa 10-15 Euro pro Liter Konzentrat – reicht je nach Verdünnung für 30-50 Tankfüllungen. Klingt erstmal wenig, summiert sich aber über die Saison.
Trenntoiletten brauchen keine Chemie, dafür Einstreu. Ein 20-Liter-Sack Kleintierstreu kostet etwa 5 Euro und reicht locker zwei Monate. Langfristig günstiger, aber halt auch etwas mehr Aufwand.
Entsorgung: Wo und wie?
Chemietoiletten entsorgst du an speziellen Stationen auf Campingplätzen, Wohnmobilstellplätzen oder an Autobahntankstellen. Die gibt’s mittlerweile fast überall – in Skandinavien, Frankreich und Deutschland sowieso. In entlegeneren Gebieten kann’s schon mal 50 Kilometer bis zur nächsten Station sein.
Trenntoiletten sind flexibler: Urin kannst du verdünnt in jede Toilette kippen (1:10 mit Wasser). Feststoffe im Beutel kommen in den Restmüll – oder auf den Kompost, wenn du kompostierbare Beutel und biologisch abbaubare Einstreu nutzt. In Deutschland ist die Kompostierung im eigenen Garten legal, auf öffentlichen Grünflächen natürlich nicht.
In vielen Ländern ist Wildcamping verboten oder nur toleriert. Feststoffe einfach zu vergraben ist in den meisten Schutzgebieten illegal. Pack-it-out gilt auch fürs Klo – Trenntoiletten mit Beutel sind hier die sauberste Lösung.
Meine Erfahrung nach 2 Jahren Dauernutzung
Ich bin vor zwei Jahren von einer Chemietoilette auf eine Trenntoilette umgestiegen. Ehrlich gesagt aus pragmatischen Gründen: Ich war viel in Norwegen und Schottland unterwegs, oft fernab von Campingplätzen. Die nächste Entsorgungsstation war manchmal 80 Kilometer entfernt.
Mit der Trenntoilette bin ich deutlich flexibler. Urin leere ich alle drei bis vier Tage – geht notfalls auch an einer öffentlichen Toilette oder verdünnt im Gebüsch (1:10 mit Wasser, nicht in Trinkwassernähe). Den Feststoffbeutel entsorge ich alle ein bis zwei Wochen im Restmüll. Das klingt eklig, ist aber weniger dramatisch als gedacht – durch die Einstreu ist alles trocken und geruchsfrei.
Kurz und knapp: Die Umstellung hat sich gelohnt. Keine Chemie mehr kaufen, flexibler unterwegs, und die Geruchsbildung ist sogar geringer als beim Porta Potti mit Zusatz.
Zubehör und Pflege
Bei Chemietoiletten brauchst du die Zusätze – logisch. Dazu ein Stück Schlauch für die Entleerung, falls die Station mal weiter weg ist vom Parkplatz. Und Einmalhandschuhe. Klingt paranoid, macht’s aber hygienischer.
Bei Trenntoiletten ist das wichtigste Zubehör die Einstreu. Ich habe immer einen 20-Liter-Sack im Van. Dazu kompostierbare Beutel (falls du auf Kompostierung setzt) oder normale Müllbeutel. Ein kleiner Sprüher mit Essigwasser hilft beim Reinigen des Urineinsatzes – Essig verhindert Kalkablagerungen.
Gerüche in der Leitung? Bei Trenntoiletten kann der Urinkanister nach einiger Zeit anfangen zu müffeln. Liegt meist an Ablagerungen. Einfach mit Essigwasser durchspülen – über Nacht einwirken lassen, ausspülen, fertig.
Wenn du viel in wärmeren Regionen unterwegs bist, kann ein kleiner Lüfter am Feststoffbehälter helfen – gibt’s als 12V-Nachrüstsatz. Hält den Inhalt trocken und reduziert Gerüche nochmal. Ist aber kein Muss.
Häufige Fragen
Bei Chemietoiletten mit 20-Liter-Tank etwa alle 4-5 Tage für zwei Personen. Trenntoiletten halten länger: Der Urinkanister wird alle 3-4 Tage geleert, der Feststoffbeutel alle 1-2 Wochen. Hängt natürlich davon ab, wie oft du unterwegs bist und ob du die Toilette auch für kleine Geschäfte nutzt oder dafür die Natur.
Wenn du sie richtig nutzt: nein. Entscheidend ist die Einstreu nach jedem Gang. Die bindet Feuchtigkeit und verhindert Gerüche. Ohne Einstreu oder bei zu wenig riecht’s schnell. Der Urinkanister kann nach ein paar Tagen leicht müffeln – Essigwasser hilft. In der Praxis habe ich mit meiner Trenntoilette weniger Geruchsprobleme als früher mit dem Porta Potti.
Chemietoiletten nur an offiziellen Entsorgungsstationen – auf Campingplätzen, Wohnmobilstellplätzen oder manchen Autobahntankstellen. Trenntoiletten sind flexibler: Urin verdünnt (1:10) in jede Toilette oder ins Gebüsch (nicht in Trinkwassernähe), Feststoffbeutel in den Restmüll oder auf den Kompost, falls kompostierbare Beutel und biologische Einstreu genutzt werden.
Kleintierstreu aus Holzspänen funktioniert am besten. Bindet Feuchtigkeit gut, ist geruchsneutral und biologisch abbaubar. Kokosfaser ist auch okay, braucht aber etwas mehr Volumen. Sägespäne gehen auch, sind aber feiner und stauben mehr. Katzenstreu mit Parfüm meide ich – mischt sich nur unangenehm mit Gerüchen.
Nur in bestimmten Situationen. Auf offiziellen Campingplätzen gibt’s meist Sanitäranlagen. Beim Wildcampen in abgelegenen Gebieten kann eine kompakte Lösung wie die Boxio oder eine Eimertoilette sinnvoll sein – vor allem in Schutzgebieten, wo Vergraben verboten ist. Für Mehrtageswanderungen reicht oft ein gut geplantes Setup mit Schaufel.